Discount-Tarife
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| Bezeichnung | Ct/min intern | Ct/min Festnetz | Ct/min Fremdnetz | Ct/SMS intern | Ct/SMS Fremdnetz | Preis | |
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| BILDmobil |
9 | 9 | 9 | 9 | 9 | 9,95€ | Zum Anbieter Detailseite |
| blau.de Einheitstarif |
9 | 9 | 9 | 9 | 9 | 9,90€ | Zum Anbieter Detailseite |
| constar Prepaid |
9 | 9 | 9 | 9 | 9 | 9,99€ | Zum Anbieter Detailseite |
| FONIC |
9 | 9 | 9 | 9 | 9 | 9,95€ | Zum Anbieter Detailseite |
| klarmobil 9 Cent-Tarif |
9 | 9 | 9 | 9 | 9 | 4,95€ | Zum Anbieter Detailseite |
| simply easy |
8,5 | 8,5 | 8,5 | 15 | 15(25 Cent ins deutsche Festnetz) | 9,95€ | Zum Anbieter Detailseite |
| simply partner |
3 | 13 | 13 | 13 | 13(25 Cent ins deutsche Festnetz) | 9,95€ | Zum Anbieter Detailseite |
| simyo Einheitstarif |
9 | 9 | 9 | 9 | 9 | 9,90€ | Zum Anbieter Detailseite |
| Speach |
9 | 9 | 9 | 9 | 9 | 9,95€ | Zum Anbieter Detailseite |
Mobilfunk-Discounter betreiben keine eigenen Netze sondern kaufen bei den Netzanbietern ein. Die Preise kalkulieren die Anbieter selbst und hier können speziell Gelegenheits- und Wenigtelefonierer sparen, da die Anbieter in der Regel auf Grundgebühr oder Mindestumsatz verzichten. So entstehen auch bei Nicht-Nutzung der SIM-Karte keine Kosten.
Da immer mehr SIM-Karten nicht oder nur kurz genutzt werden gehen einige Discounter dazu über eine Administrations oder Kontogebühr zu erheben, die dann berechnet wird, wenn man die SIM-Karte über einen gewissen Zeitraum nicht nutzt. Wer eine SIM-Karte nur für den Notfall möchte, sollte darauf achten, daß hier keine Gebühren anfallen.
Da der Discounter im Regelfall keine fixen Einnahmen durch die SIM-Karte hat, gibt es bei diesen Tarifen im Normalfall auch keine vergünstigten Handys. Sie sollten also bereits ein bestehendes Mobiltelefon besitzen, oder Sie besorgen sich ein günstiges gebrauchtes Handy.
Grundsätzlich gibt es bei den Discount-Tarifen auch keine Mindestlaufzeit, man ist also nicht langfristig an den Vertrag gebunden, sondern kann diesen jederzeit kündigen. Auch hier sollte man wieder aufpassen, gelegentlich besteht der Anbieter auf die Rücksendung der SIM-Karte und berechnet ein Pfand wenn diese nicht zum Vertragsende zurückgeschickt wird.
Bei der Abrechnung gibt es 2 Verfahren, einige Anbieter ermöglichen nur eines davon, bei anderen können Sie frei wählen.
Beim Prepaid-Verfahren wird Ihr Konto auf Guthabenbasis geführt, Sie können also nur telefonieren, wenn noch Guthaben auf der SIM-Karte aufgeladen ist. Prepaid eignet sich daher besonders für die Handys von Kindern und Jugendlichen, da nur das aufgeladene Guthaben verbraucht werden kann. Für die Aufladung bieten die Discounter verschiedene Möglichkeiten, die klassische Aufladekarte ist dabei immer noch weit verbreitet. Die Karte kann an zahlreichen Orten gekauft werden, der Code auf der Karte wird durch einen Anruf an den Anbieter übertragen und der gekaufte Betrag dem Guthabenkonto gutgeschrieben. Andere Möglichkeiten der Aufladung sind aber auf dem Vormarsch, so kann man die meisten Prepaidkarten per Überweisung, Lastschrift oder Kreditkarte aufladen. Auch die automatische Aufladung ist möglich, wenn das Guthaben unter einen bestimmten Wert fällt. Eltern können Ihren Kindern per Dauerauftrag ein monatliches Telefon-Budget zur Verfügung stellen.
Das Postpaid-Verfahren ist im Prinzip von normalen Laufzeitveträgen bekannt, hier werden die angefallenen Kosten für Gespräche und SMS am Ende eines Abrechnungszeitraums in Rechnung gestellt. Die Zahlung erfolgt in der Regel im Lastschriftverfahren. Postpaid bietet mehr Komfort als Prepaid, da man hier nicht auf sein Guthabenkonto achten muß, dafür verzichtet man aber auf die Kostenkontrolle, die bei Prepaid gegeben ist.